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Marta Baer-Issachar
Marta Baer-Issachar war um die Jahrhundertwende aktiv in der
Zionistischen Bewegung in Lemberg. Wie Rosa Pomeranz ist sie heute fast in
Vergessenheit geraten. Ihr literarisches Werk wird in Mark Gelbers
"Melancholy Pride" analysiert.
In Baer-Issachars feministisch zionistischen Agenda waren die Organisation
jüdischer Arbeiterinnen sowie die Vermittlung eines stolzen jüdischen Erbes
an die Jugend zentral. Auch Sport und Gymnastik sah sie als essentiell für
die Schaffung einer "neuen jüdischen Frau".
An unsere Frauen!
Jüdin!
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10-05-07 |